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Gefäßchirurgie: Konservative Behandlungskonzepte

  • Bei arteriellen Durchblutungsstörungen die nicht durch eine operative oder interventionelle Therapie (Bypass / Ballondehnung) behandelt werden kann stehen verschiedene medikamentöse Behandlungen zur Verfügung.
  • In fortgeschrittenen Stadien kann auch eine spezielle Infusionstherapie durchgeführt werden
  • Auch unter der Magnetfeldtherapie zeigen schlecht heilenden chronischen Wunden eine schnellere Abheilungstendenz
  • Bei chronischen Wunden, insbesondere beim Ulcus cruris und diabetischem Fuß, erfolgt ein modernes Wundmanagement auf der Basis aktueller Standards durch speziell geschultes Fachpersonal
  • Verödungstherapie (Sklerosierung) von kleinen Krampfadern (Besenreiser und Retikulärvarizen) erfolgt mit angepasster Dosierung des Verödungsmittels flüssig oder als Schaumsklerosierung
  • Behandlung von Beinödemen durch Verordnung vom gezielter Lymphdrainage sowie maßgefertigter Kompressionsstrümpfen angepasst an den individuellen Befund
  • Thrombosemanagement: Die meisten Thrombosen können heutzutage ambulant behandelt werden mit entsprechender Kompressionsbehandlung und Blutgerinnungshemmern (Heparin, Marcumar, Xarelto). Wie lange die Einnahme der Medikamente nötig ist, wird individuell Leitliniengerecht entschieden.